Es sind dies die Häuser mit den jetzigen Hausnummern und nunmehrigen Besitzern. Warth: - Marktstrasse 22: Kager - Marktstrasse 24: Gamharter - Marktstrasse 26: Koller - Marktplatz 3: Stangl, jetzt Gemeinde - Marktstrasse 28: ehemaliges Gasthaus Gansterer - Spielplatzgasse 1: Kautz (Wagner) - Blumenweg 7: Platzer - Ein Wohnhaus sowie Werksanlagen der ehemaligen Firma Kraft, jetzt Firma Rajer; Petersbaumgarten: - Hauptstrasse 16: Ungersböck - Quellengasse 2: Lechner - Quellengasse 1: Musil - Quellengasse 5: Daffert - Quellengasse 8: Treitler. Die weiteren Ortsentwicklungen setzten erst um die Jahrhundertwende ein. Noch vor dem Ersten Weltkrieg wurde eine Fabrikanlage errichtet. Geringe Entwicklung in den zwanziger Jahren (ca. 40 Häuser), jedoch weiterer Industriebetrieb. Einige Siedlungen in den dreißiger Jahren (ca. 60 Häuser). Fortsetzung der Ortsentwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg, jedoch erst ab den sechziger Jahren erst rege Bautätigkeit mit vielen Siedlungserschließungen sowohl in Warth als auch in Petersbaumgarten. 1966: Grundankauf im Zentrum von Warth im Ausmaß von 13.000 m²; Gelegenheit für spätere Errichtung der notwendigen Kommunalanlagen im Ortszentrum. 1. Jänner 1968: Freiwilliger Zusammenschluss der ehemaligen Gemeinden Warth, Kirchau, Hassbach und Steyersberg. 1965 – 1967: Errichtung einer Mischkanalisation im Ort Warth. 1972: Eröffnung eines Kindergartens mit zwei Kindergruppen in Warth. 1980 – 1981: Kanalerweiterung nach Petersbaumgarten. 1983: Eröffnung der dringend notwendigen Arztpraxis 1987: Eröffnung eines Kindergartens in Hassbach mit einer Kindergruppe in der ehemaligen Volksschule. Vor nunmehr 40 Jahren Vollausbau des Telefonnetzes durch Verlegung eines Erdkabels im gesamten Gemeindebereich, auch zu den entlegendsten Häusern. Anschluss der Ortsteile Kirchau, Kulm und Thann an die Wasserleitung im Ortsgebiet. Laufender Straßenausbau sowohl in den Siedlungen als auch der Güterwege. Straßennetz ca 60 km. Siebziger und achtziger Jahre Vollausbau der Erdgasversorgung in den Orten Warth und Petersbaumgarten. Sicherung der Orte durch Wildbachverbauungen. 1992: Eröffnung des Arzthauses mit Ordination im Ortszentrum. 1992: Eröffnung des Feuerwehrhauses und des Musikheimes. 1993: Verleihung des historischen Gemeindewappens; Wappen der Babenberger „Löwe und Wappenfarbe rot-weiß-rot“ 1997: Dorferneuerungsverein Kirchau nimmt seine umfassenden Tätigkeiten auf und startet das Großprojekt "Renovierung / Restaurierung der "Alten Volksschule Kirchau" 2003: Gründung des Dorferneuerungsvereines in Haßbach und Beginn mit der Umsetzung des Projektes: Dorfplatz & Kommunikationsplatz 2002 - 2005: Weiterer Ausbau des Kanalnetzes nach Kirchau und Haßbach, sowie Kulm 2006: Beitritt zur "Gemeinsamen Region Bucklige Welt"; Beginn mit der Planung eines neuen Ortszentrums von Warth 2007: Spatenstich zum neuen Ortszentrum Warth mit Gemeindeamt und 4-Jahreszeiten- Markt |