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  • Ausbildungsprüfung Technische Hilfeleistung FF Petersbaumgarten 2025 25.12.2025 Ausbildungsprüfung Technische Hilfeleistung FF Petersbaumgarten 2025

    Am Freitag, 05. Dezember 2025 absolvierten 20 Personen der Feuerwehr Petersbaumgarten die Ausbildungsprüfung zur technischen Hilfeleistung.

    Herzlichen Glückwunsch, alle Feuerwehrmitglieder haben bestanden.

    Sieben bronzene, sechs silberne und sieben goldenen Abzeichen konnten vom Ausbildungsleiter Peter Luef übergeben werden.


    Die Ausbildungsprüfung Technischer Einsatz dient zur Vertiefung und Erhaltung der Kenntnisse der Ausbildungsrichtlinie "Die Gruppe im technischen Feuerwehreinsatz" um ein geordnetes und damit zielführendes Zusammenarbeiten bei technischen Einsätzen sicherzustellen.

    Bei der Ausbildungsprüfung wird nicht Wert auf schnelles Arbeiten gelegt, es geht vielmehr darum, dass die Teilnehmer eine exakte Leistung mit den eigenen Fahrzeugen und Geräten erbringen, wie diese im Einsatz zur Menschenrettung gefordert ist. 

    Die Ausbildungsprüfung unterstützt die Ausbildung der Feuerwehrmitglieder und ist deshalb eine wichtige Voraussetzung für einen reibungslosen Einsatzablauf. Das Ziel der Ausbildungsprüfung liegt in der Unterstützung der Ausbildung.Es wird besonders darauf hingewiesen, dass die Ausbildungsprüfung "keinen Wettkampfcharakter" erhalten darf. 

    Dies wäre insbesondere dann der Fall, wenn zwei oder mehrere Gruppen gegeneinander antreten oder wenn sogenannte "Bestzeiten" bekanntgegeben bzw. die jeweils besten Gruppen festgestellt werden.Als Zeitrahmen ist eine Sollzeit festgelegt. 

    Während dieser sind das Herstellen der Verkehrswegeabsicherung, der Aufbau der Stromversorgung, der Beleuchtung, der hydraulischen Rettungsgeräte und der anschließende Einsatz durchzuführen.



  • Rückblick Weihnachtsmarkt 2025 am Marktplatz in Warth 22.12.2025 Rückblick Weihnachtsmarkt 2025 am Marktplatz in Warth

    Der diesjährige Weihnachtsmarkt in Warth erfreute sich einer beeindruckenden Besucherzahl. Die Veranstaltung, die am vierten Adventsonntag stattfand, lockte zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner unserer Gemeinde sowie Gäste aus der Umgebung in die festlich geschmückte Ortsmitte. Der Markt stellte sich als ein Ort der Begegnung und des Austauschs für Jung und Alt dar und bot ein vielfältiges Angebot, das sowohl kulinarische als auch kulturelle Höhepunkte umfasste.


    Die Stände des Weihnachtsmarktes wurden von verschiedenen Vereinen der Gemeinde betrieben, die mit viel Engagement und Kreativität ein attraktives Sortiment zusammenstellten. Die Besucher konnten sich auf eine breite Palette an lokalen Köstlichkeiten freuen. Von traditionellen Weihnachtsgebäck und Glühwein über herzhaftes Essen bis hin zu einigen handgefertigten Geschenken – die kulinarische und handwerkliche Vielfalt war bestens gemischt und bot für jeden Geschmack etwas. Diese Initiative der Vereine förderte nicht nur den Gemeinschaftssinn, sondern unterstützte auch lokale Produzenten und Handwerker.


    Ein besonderes Augenmerk lag auf dem Kinderprogramm, das die kleinen Besucher begeisterte. Fünf junge Damen haben sich mit viel Enthusiasmus und Kreativität um die Betreuung der Kinder gekümmert. Die zahlreichen Aktivitäten, die für die Jüngsten angeboten wurden, sorgten für fröhliche Gesichter und eine festliche Stimmung. Von Bastelstationen bis hin zu Spielen.  Eifrig konnte noch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk gebastelt werden.


    Ein weiteres Highlight des Weihnachtsmarktes war das Kinderschmieden, das von dem örtlichen Metallbauer Johannes Grasl angeboten wurde. Kinder hatten die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung eigene kleine Kunstwerke aus Metall zu schmieden. Diese Erfahrung förderte nicht nur die Kreativität, sondern vermittelte auch handwerkliches Geschick und technisches Verständnis. Die Begeisterung der Kinder und die strahlenden Gesichter zeugten von der hohen Akzeptanz dieser besonderen Attraktion.


    Die Organisation des Weihnachtsmarktes war das Ergebnis der Zusammenarbeit vieler engagierter Personen und Gruppen innerhalb der Gemeinde. Ein herzlicher Dank gilt daher all jenen, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben. Die Vorbereitungen und die Durchführung erforderten viel Einsatz und Teamarbeit, was sich in der positiven Atmosphäre des Marktes widerspiegelte. Diese Gemeinschaftsleistung ist ein Beispiel dafür, wie durch Zusammenhalt und Engagement ein gelungenes Event ins Leben gerufen werden kann.


    Abschließend lässt sich sagen, dass der Weihnachtsmarkt in Warth nicht nur ein beliebter Treffpunkt für die Gemeinde war, sondern auch ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens in der Region darstellt. Die hohe Besucherzahl und das positive Feedback der Teilnehmer zeigen, dass solche Veranstaltungen von großer Bedeutung sind und einen wertvollen Beitrag zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls leisten. Mit der Hoffnung auf eine ebenso erfolgreiche Wiederholung im, Jahr 2027 blicken die Organisatoren und Besucher voller Vorfreude auf die kommenden Festlichkeiten.



  • Katharinenkonzert des Musikvereines Warth-Scheiblingkirchen-Bromberg 2025 30.11.2025 Katharinenkonzert des Musikvereines Warth-Scheiblingkirchen-Bromberg 2025

    Hier finden Sie einen kurzen Bericht rund um über das jüngste Katharinenkonzert des Musikvereins Warth-Scheiblingkirchen-Bromberg.

    Die erfolgreiche Veranstaltung war bestens besucht, und die Gäste wurden mit einem großartigen Konzert verwöhnt, das ein buntes Programm von Johann Strauß Sohn bis hin zur Filmmusik von Robin Hood bot.

     Als Gäste konnte der Verein die "Ratschkattln" aus Schwarzau im Gebirge mit einem Programm mit Herz und Schmäh begrüßen. 

    Während der Pause und nach dem Konzert konnten die Besucherinnen und Besucher den Klängen der jungen Musiker lauschen und sich dabei stärken. Es war eine Gelegenheit, die musikalischen Darbietungen noch einmal Revue passieren zu lassen. 


    Pfarrer Oliver Hartl führte mit viel Charme und einem Augenzwinkern durch das Programm und erzählte interessante Geschichten rund um die Komponisten und deren Musikstücke. Seine Moderation war sowohl informativ als auch unterhaltsam, was der Veranstaltung eine besondere Note verlieh.

     

    Unter den Gästen befanden sich zahlreiche prominente Persönlichkeiten, darunter Bürgermeisterin Waltraud und Herbert Ungersböck, Bürgermeister Josef und Helga Schrammel, Bürgermeisterin Michaela und Karl Walla, Vizebürgermeister Peter Liebentritt, Musikschulleiterin Erna Bauer sowie Ernst Osterbauer vom Bezirksarbeitskreis. Auch Vertreter von zahlreichen befreundeten Vereinen, wie die Trachtenkapelle Haßbach-Penk-Altendorf, der Musikverein Lichtenegg, der MGV Haßbachtal und viele andere, waren anwesend und trugen zur festlichen Atmosphäre bei.

     

    Alles in allem war das Katharinenkonzert eine rundum gelungene Veranstaltung, die allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird. Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Erfolg dieses großartigen Abends beigetragen haben.



  • Kulmriegelmann 2025 FF Petersbaumgarten 21.11.2025 Kulmriegelmann 2025 FF Petersbaumgarten

    Der 18. Kulmriegelmann wurde am 15. November 2025 in Petersbaumgarten gekürt. 
    Ein "Bewerbsreigen" mussten von den Teilnehmern absolviert werden,
    Schnapsen, Dosenschießen und Tischfußball standen am Programm.
    Bestens organisiert von der FF Petersbaumgarten.
    Alt und jung nahmen am Bewerb teil. 
    Als Stärkung gab es wiederum die Gulaschsuppe, die von Frau Fries gekocht worden ist - herzlichen Dank dafür. 
    Gratulation an die Gewinner!

    Christoph Lechner, Johann Püchl und Hannes Treitler erspielten die ersten drei Plätze.

    Der jüngste und der älteste Mitspieler wurden ebenso geehrt: Franz Friesenbichler und Valentin Fries



  • Traditionelles Festkonzert anlässlich des Nationalfeiertages 2025 - Rückblick 26.10.2025 Traditionelles Festkonzert anlässlich des Nationalfeiertages 2025 - Rückblick

    Ein großartigens traditionelles Festkonzert der Trachtenkapelle Haßbach-Penk-Altendorf fand am Samstag, 25. Oktober 2025 anlässlich des Nationalfeiertages statt. Das Konzert war bestens besucht.

    Ein besonderes Highlight war der Gastchor Pianoforte, der gemeinsam mit der Trachtenkapelle das Publikum mit einem abwechslungsreichen und mitreißenden Programm begeisterte. Die musikalischen Darbietungen waren von höchster Qualität und haben sicherlich bei allen Anwesenden einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

     Als Bürgermeisterin durfte ich wiederum vor der Bundeshymne noch einige Worte zum Feiertag, die die Bedeutung dieses besonderen Tages unterstrichen und uns alle nochmals daran erinnerten, wie wichtig es ist, stolz auf unsere Heimat zu sein.

     

    In der Pause und nach dem Konzert bewirteten die Mitglieder und fleißige Helferinnen und Helfer der Kapelle die Gäste.

    Die jungen Musikerinnen und Musiker der "Knickerbockerbande" haben mit Fanfaren-Klängen nach der Pause wieder in den Saal gebeten.

    In der Weinbar, in der Bierbar und im Speisesaal konnte der Abend noch ausklingen.

     

    Als Gäste konnten die beiden Moderatoren, Magdalena Scherz und Willi Baumgartner, unter anderem folgende Personen begrüßen:

    Bgm. Michaela u Karl Walla, Bgm.in Ulrike und Lukas Trybus, Bgm.in Sylvia Kögler, Bgm. Martin Scherz, Obmann der BAG NK und Wr. N. Ernst Osterbauer, Bgm.i.R. Herbert Osterbauer, 

    zahlreiche befreundete Vereine wie Obmann des Musikvereins Warth-Scheiblingkirchen-Bromberg Michael Koller und Kapellmeister Markus Schraml, MGV Chormeister Hannes Scherz, Kapellmeister Benjamin Bauer vom Musikverein Grafenbach und viele andere.

     



  • Erntedankfeste in unseren Pfarren 2025 29.09.2025 Erntedankfeste in unseren Pfarren 2025

    Das Erntedankfest wird in unseren drei Pfarren immer besonders gefeiert.

    Am Sonntag, 28. September 2025 konnten die Mitglieder der Pfarrgemeinden Haßbach und Scheiblingkirchen von Kaplan Angelo bzw. von Pfarrer Hans-Otto begrüßt werden.

    Das Erntedankfest der Pfarre Kirchau fand am Sonntag, 05. Oktober statt.

    Die Volkstanzgruppe Scheiblingkirchen-Warth erfreute mit ihren Darbietungen die Erntedankfestgäste.

    Ein besonderer Dank gilt es der Jugend Haßbach, der Landjugend Kirchau und dem Bauernbund Petersbaumgarten-Warth auszurichten, die sich für die jeweiligen Agapen verantwortlich zeigten.

    Danke auch für die wunderschönen Erntedankkronen, die von den Gruppen geflochen worden sind.

     



  • Frühschoppen und Seilzieh-Wettbewerb der Landjugend Kirchau 29.09.2025 Frühschoppen und Seilzieh-Wettbewerb der Landjugend Kirchau

    Am Sonntag, 28. September 2025 organisieren Lisa Reisenbauer und Philipp Eisenbkölbl mit ihrer Landjugend Kirchau nach der Heiligen Messe einen Frühschoppen und ein Seilziehen-Wettbewerb in Kirchau.

    Musikalisch umrahmt wurde der Sonntag von den „die Fuischnoata“.

    Das Highlight war dann das Seilziehen, wo ordentlich geschwitzt worden ist. Seilziehen ist anstrengend.

    Gewonnen haben Dominik Ungersbäck, Michael Motsch, Robert Kürner und Andreas Rosenbichler 

    Besondere Freude am Bewerb hatten die beiden Kindergruppen und die Damengruppen.




  • Unterabschnittsübung des UA 3 in Thernberg 22.09.2025 Unterabschnittsübung des UA 3 in Thernberg


    Text Feuerwehr Thernberg

    Am Samstag, dem 20.09.2025, fand um 18:00 Uhr im Ofenbachgraben in Thernberg die diesjährige Unterabschnittsübung statt. Neben den Feuerwehren Thernberg, Scheiblingkirchen, Gleißenfeld, Warth und Petersbaumgarten nahmen auch die Nachbarfeuerwehren Bromberg, Seebenstein und Pitten sowie die Feuerwehr Neunkirchen-Stadt teil.
    Übungsannahme war ein Brand in einem landwirtschaftlichen Objekt, in dem sich mehrere vermisste Personen befanden. Zur Menschenrettung mussten mehrere Atemschutztrupps in das stark verrauchte Gebäude vordringen. Gleichzeitig wurde mit der Brandbekämpfung begonnen und auch die angrenzenden Gebäude mussten durch gezielte Maßnahmen geschützt werden.
    Um die Zusammenarbeit der zahlreichen eingesetzten Kräfte zu koordinieren und den Überblick über das Einsatzgeschehen zu behalten, wurde eine Einsatzleitung vor Ort eingerichtet.
    Die Wasserversorgung wurde durch eine Zubringleitung aus einem Wasserbehälter sichergestellt. Zusätzlich wurde ein Pendelverkehr mit mehreren Tanklöschfahrzeugen eingerichtet, um genügend Löschwasser an die Einsatzstelle zu bringen.
    Die Übung bot eine wertvolle Gelegenheit, das Zusammenspiel der Feuerwehren sowie den Ablauf bei größeren Schadenslagen praxisnah zu trainieren und wichtige Erfahrungen für künftige Einsätze zu sammeln.
    Wir bedanken uns einerseits bei der Feuerwehr Scheiblingkirchen für die großartige Ausarbeitung und andererseits bei der Familie Lechner für die Zurverfügungstellung des Übungsobjekts und der Versorgung mit Jause und Getränken.
    Aber auch bei allen eingesetzten Kräften möchten wir uns für die gute Zusammenarbeit bedanken!
    Die Feuerwehr Thernberg nahm mit beiden Fahrzeugen und 24 Mitgliedern an der Übung teil. Insgesamt standen 9 Feuerwehren mit 14 Fahrzeugen und rund 80 Mitgliedern im Übungseinsatz.
    Die Übung konnte nach rund 2 Stunden erfolgreich beendet werden.



  • Erneuerung Wasserleitung im Bereich Warth nach Petersbaumgarten nach einem Rohrbruch 11.09.2025 Erneuerung Wasserleitung im Bereich Warth nach Petersbaumgarten nach einem Rohrbruch

    Bericht des Wasserleitungsverbandes:

    Derzeit wird die Leitung nach dem Wasserrohrbruch erneuert.

    Es kommt voraussichtlich zu keinen Behinderungen während der Bauphase, allerdings wird es zu Beginn nächster Woche beim Umschließen der Leitung zu einer kurzfristigen Abschaltung kommen. Die betroffenen Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzer werden seitens des Verbandes informiert werden.

    19. September 2025

    Die Flussquerungen durch die Pitten sind durchgeführt worden.

    Diese Arbeiten konnten ohne Spülbohrungen erfolgen, somit wurden hohe Kosten eingespart.

    Aus heutiger Sicht werden die Arbeiten nächste Woche fertiggestellt werden.


    In der Nacht auf den 04. September 2025 bemerkte der diensthabende Mitarbeiter des WLV Pitten einen ungewöhnlich starken Druckabfall beim Wasserbehälter Warth. 

    In einem ersten Schritt versuchte er manuell einzugreifen und die Pumpen neu zu schalten – jedoch leider ohne Erfolg.

    Daraufhin informierte unser Mitarbeiter um 3 Uhr morgens Betriebsleiter Andreas Treitler. Aufgrund der unklaren Lage entschloss sich dieser, sich persönlich ein Bild von der Situation zu machen. Schnell wurde deutlich, dass es sich um einen  Rohrbruch handeln musste. Bei der gemeinsamen Suche nach dem Leck entdeckten die beiden schließlich mitten in einem Maisfeld eine große Wasseransammlung – es hatte sich sogar schon ein kleiner See gebildet.

    Dank des raschen und koordinierten Eingreifens des WLV-Teams konnte der Schadenschnell  lokalisiert bzw.  eingedämmt werden. Die Reparaturarbeiten begannen umgehend, sodass der Rohrbruch bis Mittag vollständig behoben werden konnte.

    Hier finden Sie weitere Berichte und Informationen unseres Gemeinde-Wasserleitungsverbandes unteres Pitten- und Schwarzatal: Homepage des Gemeindewasserleitungsverbandes unteres Pitten- und Schwarzatal



  • 50 Jahre Hallenbad und Eröffnung des neu renovierten Buffets 08.09.2025 50 Jahre Hallenbad und Eröffnung des neu renovierten Buffets

    Die Betreibergemeinden Bromberg, Warth und Scheiblingkirchen-Thernberg freuten sich, das Jubiläumsfest „50 Jahre Hallenbad und Sauna Scheiblingkirchen“ zu feiern. 

    Die Bürgermeister Josef Schrammel, Michaela Walla und Waltraud Ungersböck hatten die Ehre, zahlreiche Ehrengäste zu empfangen:

    Landtagsabgeordneter Hermann Hauer war in Vertretung der Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bei den Feierlichkeiten anwesend. Beate Gamperl von der Bezirkshauptmannschaft Neunkirchen und auch Jürgen Handler, Abgeordneter zum NÖ Landtag und Gemeinderat in Scheiblingkirchen, ließ sich die Geburtstagsfeier nicht entgehen.

    Bade- und Saunawart Franz Peinsipp, der die Einrichtung seit über 25 Jahren leitet, empfing mit seinem Team die Gäste mit Sekt und erfrischenden Getränken. Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurden das Hallenbad, die Sauna und der angrenzende Turnsaal kontinuierlich weiterentwickelt und saniert. In diesem Sommer wurde ein entscheidender Schritt unternommen: Das Buffet wurde erneuert.

    Die Jubiläumsfeier bot somit auch die Gelegenheit, das neue Buffet einzuweihen – die Gäste fühlten sich sichtlich wohl, was dem Architekturbüro Kaltenbacher zu verdanken ist. Peter Salem und Ronny Pöltl sowie ihr Team setzten gemeinsam mit der Schulobfrau Waltraud Ungersböck die behutsame und erfolgreiche Renovierung um. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Es entstand ein gemütlicher und einladender Ort. Das Buffet ist seit 1978 ein fester Bestandteil der Anlage. 

    Der Festakt wurde musikalisch vom Musikverein Warth-Scheiblingkirchen-Bromberg umrahmt, 

    Zeitzeuge Franz Krautschneider, der während des Baus der Anlage die Bauleitung innehatte, teilte interessante Rückblicke aus jener Zeit. Bade- und Saunameister Franz erzählte einige Anekdoten aus seiner Laufbahn. 

    Die Bürgermeister bedanken sich herzlich für den zahlreichen Besuch und bei all jenen, die zum Gelingen dieser besonderen Geburtstagsfeier beigetragen haben.

    Alle Fotos: JB Marketing


    50 Jahre Hallenbad und Sauna Scheiblingkirchen

    Es plauderten mit der Schulobfrau und BürgermeisterinWaltraud Ungerböck aus dem Nähkästchen: Zeitzeuge Bgm.a.D. Patriz Hattenhofer, Ing. FranzKrautschneider und Bade- und Saunawart Franz Peinsipp 

    Im Jahr 1970 wurde im Schulausschuss der Bau eines Turnsaals beschlossen. Der damalige Schulobmann Gottfried Kahofer erklärte: „Die Hauptschule soll federführend sein!“. 1973 wurde das Hallenbad in Zöbern als erstes im Bezirk errichtet, und Scheiblingkirchensollte das zweite werden. Der Bau des Neunkirchner Hallenbades war damals bereits ein Thema, jedoch war die Umsetzung noch ungewiss. Die beiden Bürgermeister Johann Stangl aus Scheiblingkirchen und Patriz Hattenhofer aus Warth stimmten dem Vorhaben zu. Angesichts dessen, dass das neue Hauptschulgebäude erst wenige Jahre alt war, wollte man die Infrastruktur des neuen Freizeitaufschwungs in den 60er und 70er Jahren anpassen. Zudem reifte die Idee eines Lehrschwimmbeckens mit Sauna. 

    Im Frühjahr 1971 beschloss der Schulausschuss, andere Hallenbäder zu besichtigen. Die folgende Delegation machte sich auf den Weg: Bürgermeister Johann Stangl (Scheiblingkirchen), Patriz Hattenhofer (Warth), Gemeindesekretär Patriz Hattenhofer jun., Gemeindesekretärin Ebner und Bauaufsichtsleiter Franz Krautschneider (Planungsbüro Zahlbruckner). 

    Man besuchte das neu errichtete Hallenbad in Zöbern, das Bad im Hotel Thier in Mönichkirchen sowie Hallenbäder in Pinkafeld, Groß Gerungs und Öblarn (Ennstal). Der Fokus lag dabei nicht nur auf den baulichen Aspekten, sondern auch auf den Fliesenlegearbeiten. Schließlich sind alle Oberflächen des Hallenbades, einschließlich des Beckens (außer der Decke), mit Fliesen versehen, und qualitativ hochwertige Fliesenlegearbeiten sind entscheidend für die Dichtheit des Beckens. 

    Im Herbst 1971 wurde der Finanzierungsplan für den Turnsaal, das Lehrschwimmbecken und die Sauna aufgestellt, mit geschätzten Kosten von 6,6 Millionen Schilling – das entspricht heute etwa 480.000 Euro. Bereits damals gab es erfreulicherweise eine 20%ige Förderung durch den „Schulbaufonds“ der NÖ Landesregierung. Außerdem beschloss der Schulausschuss, das Lehrschwimmbecken von 12,5 Meter auf 16,66 Meter zu planen – die sechs Längen ergeben exakt 100 Meter. Der ortsansässige Baumeister Heinrich Feichtinger wurde mit dem Bau beauftragt, und im Frühjahr 1972 begann man mit der Errichtung der Turnhalle sowie in weiterer Folge mit dem Lehrschwimmbecken. Franz Krautschneider übernahm die Bauleitung und kümmerte sich auch um den Bau einer Lüftungsanlage, die trotz hoher Kostenvon der Landesregierung genehmigt wurde. 

    1973 wurde die Innenausstattung zum Thema, und der Turnsaal ging in Betrieb. Anfang 1974 entschloss man sich, den Turnsaal auch für außerschulische Zwecke zu vermieten.

    Im Frühjahr 1974 war es zudem notwendig, den ersten Bade- und Saunawart zu beschäftigen, der Karl Stangl aus der Kegelleitengasse in Scheiblingkirchen wurde. Die Gewerbeanmeldung für das Hallenbad und die Sauna wurde genehmigt, und im Herbst1974 nahm die Sauna als erste im Pittental ihren Betrieb auf. Übrigens ist die Sauna bis heute die einzige im Pittental geblieben. Ein Angebot für ein Solarium lag dem Schulausschuss vor, und die Aufstellung von zwei Getränkeautomaten wurde in Erwägung gezogen. Da die Automaten-Lösung nicht zufriedenstellend war, beschloss man, einen Zubau für ein Buffet und ein Freibecken zu errichten. 

    Bereits in der ersten Jahreshälfte 1975 nahm das Hallenbad als zweites im Bezirk Neunkirchenden Betrieb auf. Der Eintritt betrug damals für Erwachsene 20 Schilling, für Kinder bis 15 Jahre 10 Schilling, und wer Bad und Sauna kombinierte, zahlte 40 Schilling. Schon damals wurde das Bad in den Sommerferien geschlossen, und die Sauna meist im Juli. Von Anfang an empfing man auch auswärtige Schulen der Region für den Schwimmunterricht. 

    Anfang 1978 war  der Zubau des Buffets abgeschlossen. Erstmals war auch 1978 die Gemeinde Bromberg im Schulausschuss vertreten, mit dem damaligen Bürgermeister Hermann Ponweiser. 

    Die Energiekosten waren nicht zu unterschätzen, und in den Protokollen sind kontinuierlich Einsparungsmaßnahmen zu finden: 1981 wurde eine Schwimmbadabdeckung angeschafft, und die Wasserführung wurde geändert. Jeder zweite Heizkörper wurde abgedreht, und im Turnsaal wurden die Hälfte der Leuchtstoffröhren außer Betrieb genommen. Das Hallenbad in Zöbern wurde 1983 aufgrund hoher Energiekosten wieder geschlossen. Auch das Lehrschwimmbecken wurde nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, was sich negativ auf die Einnahmen auswirkte. In Lichtenegg begann man ebenfalls mit dem Bau eines Hallenbades, jedoch wurde dieses anscheinend noch vor der Fertigstellung wiederzugeschüttet. 

    Bereits damals wurden Analysen des Energieverbrauchs durchgeführt, und man wusste, dass eine Sanierung der Gebäudehülle unumgänglich war. 1984 wurden Sanierungsmaßnahmen in der Sauna beschlossen: eine Entfeuchtungsanlage wurde installiert. Schließlich wurde im Jahr 2002 eine Gesamtsanierung des Gebäudes durchgeführt, einschließlich eines Zubaus für weitere Liegeflächen sowie einem Fenstertausch und einer Dachsanierung. Laufende Verbesserungen wurden über die Jahrzehnte hinweg bis heute kontinuierlich umgesetzt. Im Jahr 2022 wurde das Schwimmbecken einer Sanierung unterzogen. Eine Folie wurde eingeschweißt, und der letztegroße Schritt war heuer im Sommer - die Erneuerung aller Oberflächen des Buffets samt neuer Einrichtung. 

    Im Jahr 1983 wurde der zweite Bade- und Saunawart Franz Kindelmayr aus Scheiblingkirchen, Spitzname „Neggerl“, angestellt. Ihm folgte im November 1999 Franz Peinsipp aus Gleißenfeld nach. Er war damals der einzige Bewerber und sagte bei Gehaltsverhandlungen zu dem damaligen Schulobmann Bgm. Karl Stangl: „Ich suche keine Arbeit, sondern eine Anstellung!“ Nach seiner Einstellung entwickelte sich das Bad sowohl technisch als auch gesellschaftlich sehr positiv. Obwohl er nach drei Tagen dachte: „Hier bleibe ich nicht, das ist nicht meins!“ – die Mauern in der Sauna waren schwarz, die Anlage war im wahrsten Sinne des Wortes eine „Baustelle“ und in einem desolaten Zustand.  Dennoch nahm unser „Badefranz“ die Herausforderung an, denn seit über 25 Jahren ist er ein fester Bestandteil unserer Freizeitanlage und verantwortlich für den reibungslosen Betrieb sowie das Wohlfühlklima unserer Gäste. Besonders hervorzuheben sind sein Augenmerk auf Sauberkeit und Hygiene. 

    Der Saun Alltag war geprägt von 2 bis 3 Aufgüssen und einer anschließenden Schnapserpartie. Als Sauna-Urgesteine können Franz Krautschneider und der Bgm.a.D. Patriz Hattenhofer jun. sowie Günther Päsler, der ein hervorragende Aufgüsse in der Sauna durchführte, genannt werden. Ein gern gesehener Saunagast war auch Johann Mattern, der in den Anfangsjahren Schwimmkurse, auch für Erwachsene, anbot. Eine wahre Schwimmkoryphäe, der im Rückenschwimmen Zeitung lesen konnte. Mit knapp 90 Jahren besuchte er noch immer unser Bad, und nach dem Satz: „I geh jetzt ham!“, meinte unser Badefranz: „Hansi, du maßt di auziagn!“ 

    Irma Steiner aus Gleißenfeld war lange Saunawartin, ihr folgte Ingrid Ofenböck aus Scheiblingkirchen nach. Zudem war Vroni Wiedhofer aus Warth für die Kassa und das Buffet zuständig. Weitere Mitarbeiterinnen waren Ludmilla Aigner, Leopoldine Riegler, Erika Felber, Martina Weintögl, Brigitte Metzenbauer und Michaela Wagenhofer aus der Gemeinde Scheiblingkirchen-Thernberg sowie Friederike List, Martina Kerschbaumer und Brigitte Spitzer aus der Gemeinde Warth. Unser Badefranz über seine Damen: „Wir hatten einen großen Verschleiß, weil sie größtenteils alt geworden sind!“ 

    Franz Peinsipp ist es auch zu verdanken, dass nicht nur der sportliche Aspekt in unserer Anlage eine Rolle spielt, sondern auch der gesellschaftliche. Von Anfang an war es möglich, Geburtstage im Bad zu feiern, oder es werden für die Stammgäste Saunawanderungen und Ausflüge angeboten. „Damit sich die Saunagäste vom Donnerstag, Freitag und Samstag auch gegenseitig kennenlernen!“ so Zeitzeuge Franz Krautschneider, der bemerkte,dass die meisten Saunagäste immer am gleichen Wochentag anwesend waren und daher die Besucher der anderen Saunatage nicht kannten. An manchen Tagen wird die Sauna als Damensauna, als Herrensauna und auch als gemischte Sauna geführt.

    Im Hallenbad finden neben dem Schulbetrieb auch Schwimmkurse, Tauchkurse sowie Bewegungsprogramme wie Aqua Fit statt. Die Babyschwimmkurse wurden 2001 eingeführt und erwiesen sich als großer Renner. Hattenhofer, Krautschneider und Peinsipp unisono: „Wir sind ein einzigartiger Badeort in der Region, und sogar aus dem benachbarten Burgenland kommen einige Gäste!“

    Im Jahr 2024 zählten wir insgesamt 18.500 Besucher (10.600 im Bad, 5.300 Schüler und 2.600 Saunagäste).

     

    Bericht Sanierungsarbeiten 2025: Sanierung des Hallenbadbuffets


    Aus den Protokollen des Hauptschullausschusses:

    -         28.11.1966

    Der Hauptschulausschuss wird konstituiert:

    Obmann: 

    GfGR Gottfried Kahofer (Gemeinde Scheiblingkirchen)

    Obmannstellvertreter:

    Bgm. Patriz Hattenhofer (Gemeinde Warth)

    Schriftführer: 

    Schulleiter Dir. Josef Binder

    Kassier: 

    GR Karl Ebner (Gemeinde Scheiblingkirchen)

    Kassaprüfer: 

    GfGR Franz Weißenböck (Gemeinde Kirchau) undGfGR Josef Wallner (Gemeinde Thernberg)

    Weitere Mitglieder des Ausschusses:

    Bgm. Johann Stangl (GemeindeScheiblingkirchen)

    Bgm. Johann Lang (Gemeinde Thernberg)

    GR Franz Wöhrer (Gemeinde Thernberg)

    GR Franz Friesenbichler (Gemeinde Warth)

    Schularzt Dr. Ernst Fritzsche

    Pfarrer Josef Mayer

    -         28.12.1970

    Es wird der Turnhallenbau beschlossen – „HS soll federführend sein“, so der damalige Schulobmann Gottfried Kahofer

    -         30.03.1971

    Es wird die Besichtigung eines Lehrschwimmbeckens an der Hauptschule Großgerungs beantragt.

    -         18.10.1971

    Der Finanzierungsplan für den Turnsaal, dasLehrschwimmbecken und der Sauna wird einstimmig beschlossen – Kosten6.580.000,- Schilling (rund 480.000,- Euro) – eine 20%ige Förderung gab esdurch den „Schulbaufond“ der Landesregierung.

    Das Lehrschwimmbecken wird von 12,5 Meterauf 16 2/3 Meter erhöht. 

    -         09.12.1971

    Für den Bau der Anlage wird Ing. Heinrich Feichtinger aus Scheiblingkirchen vorgeschlagen. 

    -         28.03.1972

    Es wird mit dem Bau der Turnhalle begonnen, ein Bauausschuss wird ernannt.

    Die Bauaufsicht wurde Ing. Franz Krautschneider übertragen – dieser ist beim Architekt Zahlbrückner beschäftigt.

    -         26.02.1973

    Weitere Firmen werden genannt, die notwendige Arbeiten an der Turnhalle und am Lehrschwimmbecken durchführen könnten.

    -         08.01.1974

    Der Turnsaal wird für außer schulische Zwecke freigegeben.

    -         30.04.1974

    Der erste Bade- und Saunawart wird angestellt: Karl Stangl aus Scheiblingkirchen. Die Gewerbeanmeldung für das Hallenbad und die Sauna wird beschlossen. Ein Offert für ein Solarium liegt vor und die Aufstellung von zwei Getränkeautomaten wird erwogen.

    -         11.06.1974

    Als Geschäftsführer für Hallenbad und Saunasoll der jeweilige Obmann des Hauptschulausschusses fungieren.  

    -         01.10.1974

    Ein Zubau für Buffet und Freibecken mit Nebengebäuden wird einstimmig beschlossen. 

    Die Sauna geht im Herbst 1974 in Betrieb.

    -         13. 02.1975

    Das Hallenbad geht in Betrieb und dieEintrittspreise werden festgelegt:

    Erwachsene: 20,- Schilling – 10er Block180,- Schilling

    Kinder bis 15 Jahre: 10,- Schilling – 10erBlock 90,- Schilling

    Bad und Sauna kombiniert: 40,- Schilling –10er Block 350,- Schilling

    -         26.5.1975

    Josef Lechner aus Gleißenfeld wird Bürgermeister von Scheiblingkirchen-Thernberg.

    Es wird beschlossen, das Hallenbad und die Sauna von 6.7. – 19.8.1975 für eine Sommerpause zu schließen. 

    -         30.08.1976

    Der Plan über den Buffetbau wird vorgelegt und beschlossen. Eine Werbungschrift für die Steigerung des Badbetriebes wird diskutiert.

    -         02.01.1978

    Der Buffetzubau ist fertiggestellt.

    -         31.03.1978

    Erstmals ist auch die Gemeinde Bromberg mit Bgm. Hermann Ponweiser im Schulausschuss vertreten. Obmann wird Bgm. Josef Lechner aus Scheiblingkirchen.

    -         17.12.1981

    Eine Schwimmbadabdeckung zum Zweck der Energieeinsparung wird angeschafft.

    -         03.02.1982

    Maßnahmen zur Energieeinsparung werden getroffen: Änderung in der Wasserführung, jeder zweite Heizkörper wirdabgedreht und im Turnsaal wird die Hälfte der Leuchtröhren außer Betriebgesetzt.

    -         24.03.1983

    Die Stelle des Bade- und Saunawartes wird neu ausgeschrieben da Karl Stangl in Penison ging. 

    Eine Grobanalyse über die „Energetische Qualität“ der Objekte Schulen und Hallenbad liegt vor und besagt, dass die Isolierung der Gebäudehülle „eher“ im schlechten Bereich liegen.

    -         26.04.1983

    Franz Kindlmayr aus Scheiblingkirchen wird als neuer Bade- und Saunawart angestellt. 

    -         27.03

    Sanierungsmaßnahmen in der Sauna wurden besprochen.

    -         17.07.1984

    Es wurde einstimmig beschlossen, eine Entfeuchtungsanlage in der Saune einzubauen. Weiters wurden 9 Tische und 16 gebrauchte Sessel für das Buffet angekauft.

    -         21.03.1985

    Eine Energierückgewinnungsanlage wird für das Hallenbad angeschafft. Der Ankauf einer Espressomaschine wird einstimmig genehmigt.

    -         30.05.1985

    Als neuer Schulobmann und Geschäftsführerdes Hallenbades wir Bgm. Karl Stangl aus Scheiblingkirchen gewählt.

    -         21.10.1986

    Die Geschäftsführung des Buffetbetriebs wirdvon Ing. Müller auf Renate Müller übertragen. Saunawartin war Irma Steiner.

    -         09.07.1987

    Der Posten der Saunawartin wird neuausgeschrieben.

    -         18.08.1987

    Als Saunawartin wird Ingrid Ofenböck ausScheiblingkirchen aufgenommen.

    -         10.03.1989

    Es wird beschlossen Sanierungsarbeiten(Fassadenerneuerung) durchführen zu lassen.

    -         04.05.1990

    Masseurin Franziska Mileder aus Aspang wirdfür den Gewerbebetrieb angestellt.

    -         31.05.1990

    Im Hallenbad muss eine neue Chlorierungsanlage angeschafft werden. Weiters werden die Beckeneinstiege saniert.

     

     



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